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Unsere Patenhunde auf Dauerpflegestellen in Deutschland

Arwen - seit Dezember 2013 auf ihrer Pflegestelle bei Zeven

Arwen, geboren ca. 2005, kam im Herbst 2013 als kleines Häufchen Elend in die Albergue la Esperanza. Sie war ein Fundhund, war sehr ängstlich und fühlte sich im spanischen Tierheim nicht wohl. Ein großes Glück war es, dass sie recht schnell im Winter 2013 eine tolle Pflegefamilie in Deutschland fand, in der man individuell auf ihre Ängste und ihre gesundheitlichen Beeinträchtigungen eingehen konnte. Sehr viel Arbeit und ganz viel Herzblut investierte ihre Pflegestelle in die kleine, sehr kranke und ängstliche Maus, damit sie endlich im Leben ankommen konnte. Arwen hatte ein sehr trauriges Vorleben in Spanien, wurde als Zuchthündin missbraucht, ist Leishmaniose positiv und auch an Leishmaniose erkrankt. Nach Ankunft in Deutschland hatte sie eine akute Demodexinfektion und es wurde Arthrose diagnostiziert. Edith und ihr Mann kümmern sich seit Arwens Ankunft einfach nur großartig um sie und auch die weiteren Hunde und Katzen der Familie haben Arwen in ihr kleines Rudel liebevoll aufgenommen und geben ihr den wichtigen Halt den sie so dringend braucht. Ein erneutes Umsetzen wäre für ihre gesundheitliche und psychische Entwicklung sehr schlecht, daher wird sie als Dauerpflegehund in ihrer Pflegefamilie verbleiben, da sie dort zum ersten Mal in ihrem Leben den Halt, die Sicherheit und Liebe erfahren hat, die sie in Spanien niemals gespürt hat und das für ihren Gesundheitszustand sehr wichtig ist. Ihre Pflegemama schreibt uns im Oktober 2018: Arwen geht es gut, ab und zu hat sie mal eine Ohrspülung nötig, das rechte Ohr ist anfällig. Ansonsten ist sie ist voll mitten drin und zieht sich immer noch auf ihren Schlafplatz unter dem kleinen runden antiken Tisch zurück. Sie bekommt jedes Jahr ihr Scalibor-Halsband um und Abends decke ich sie - weil sie das sehr mag - total mit einer leichten Decke zu. Morgens ist da immer ein kleiner Backofen am strecken und räkeln. Zur Zeit fängt sie jeden Sonnstrahl ein und befindet sich meist auf der Terrasse auf einer ihrer 'Wühledecken', die sie sich immer wieder anders zurechtrollt.

 

Arwen braucht Unterstützung bei:

  • der medikamentösen Therapie der Leishmaniose
  • Hautpflege
  • Schmerztherapie der Arthrose
  • regelmäßigen Behandlungs- und Tierarztkosten

 

Awens Paten sind:

Uta & Hans H. 35 Euro

Sabina Sch. 35 Euro

Vielen herzlichen Dank


Canteca - seit November 2014 auf Pflegestelle in Deutschland

Manche Dinge brauchen einfach Zeit…

Canteca hat es nie leicht gehabt im Leben, nach vier sehr harten Jahren beim Jäger wurde sie mit einer alten, schweren Knieverletzung und vielen weiteren körperlichen und seelischen Narben als Häufchen Elend in der Perrera abgegeben. Seitdem hat Canteca viele Stationen durch, sie wurde mit unserer Unterstützung sehr intensiv und kostspielig medizinisch behandelt und betreut. Dank der guten Behandlung und der Physiotherapie konnte das Bein erhalten werden. Canteca kann damit gut laufen, sie flitzt für ihr Leben gern, trotzdem muss etwas Rücksicht genommen werden. Sie kam damals im Jahr 2014 als ängstliche Hündin, sie hat sich seit ihrer Ankunft aber ganz toll entwickelt und ist zu einer verschmusten, anhänglichen Galga geworden - ein richtiger Seelenhund!

Fremde Menschen sind ihr immer noch nicht ganz geheuer und sie braucht andere souveräne Hunde, an denen sie sich orientieren kann. Leider war es nicht leicht für Canteca das passende Zuhause zu finden, Menschen die sie immer so lieben werden wie sie ist - denn das hat sie nach ihrem harten Leben in Spanien mehr als verdient! Nach sehr langer Zeit hat Canteca genau diesen Platz gefunden, bei lieben Menschen, mit netten souveränen Galgos und dem perfekten Umfeld, daher soll Canteca nie wieder umziehen müssen! Wir suchen für unsere schwarze Elfe Paten, die Canteca bei eventuellen medizinischen Behandlungen des Knies oder der andauernden Physiotherapie unterstützen möchten. Canteca befindet sich seit Juli 2017 auf ihrer liebevollen und erfahrenen Dauerpflegestelle in Sankt Peter Ording.


Canteca braucht Unterstützung bei:

  •  Physiotherapie
  • Osteopathie
  • der medizinischen Behandlung und Versorgung

Cantecas Paten sind:

Frau V. R. 100 Euro

Vielen herzlichen Dank


Canela, seit Februar 2015 auf ihrer Pflegestelle in Malsch

Canela, geb. 2013, kam im Februar 2015 zusammen mit ihrer Schwester Mori nach Deutschland in eine Pflegestelle. Beide waren sehr ängstlich und machten zusammen überhaupt keine Fortschritte. Nachdem Mori in eine andere Pflegestelle umgezogen war, machte sie Tag für Tag kleine Fortschritte und konnte nach einigen Wochen in ihrer neuen Pflegestelle dann auch in ein erfahrenes Zuhause vermittelt werden, wo sie sich heute als tolles Familienmitglied zeigt.

 

Kurz nach Moris Umzug, kam auch Canela in eine Angtshunderfahrene Pflegestelle von ASPA nach Malsch. Das war ein großer und sehr wichtiger Schritt für Canela, aber die ersten Monate waren sehr hart für alle. Canela hat Anfangs nichts gefressen oder getrunken, geschweige denn,dass sie daran gedachte ihre Box, die sie als sicherer Festung empfand, jemals zu verlassen. Es war ein harter Kampf für alle, denn immer wieder musste sie hingestellt und animiert werden sich zu bewegen. Sie konnte es im ersten Monat nicht länger als 10 Minuten "draußen" aushalten. Nach 4 Monaten gab es die ersten Lichtblicke, denn Canela fing an mit dem Schwanz zu wedeln und sich endlich zu freuen wenn es raus ging. Aber immer wieder brauchte sie Auszeiten und verkroch sich hinterm Sofa. Es war ein langer Kampf bis Canela ihren Pflegeeltern endlich vertraute. Bewegungen von Personen und lautere Geräusche in der Wohnung waren ein Horror für sie. Canela zog es vor, dann lieber in einer dunklen Ecke zu sitzen mit möglichst wenig Umweltreizen. Wir vermuten, dass Canela und ihre Schwester sehr isoliert gehalten wurden, vermutlich lebenslang in einem dunklen und engen Verschlag um als reine Zuchthündinnen vor sich hin zu vegetieren.

 

Doch Canela hat sie sich mit viel Liebe, Geduld und souveräner Begleitung sowie Anleitung der Pflegeeltern und des vorhandenen Rudels ins Leben zurück gekämpft. Canela orientiert sich sehr an den Hunden der Familie, besonders viel hat sie sich von Galgorüde Machin abgeschaut der immer vollkommen offen und fröhlich die Welt entdeckt. Wenn Canela sich freut wackelt der ganze Hund und es ist so schön mit anzusehen was man mit Geduld, Liebe und dem richtigen Training alles erreichen kann. Canela und ihre Pflegefamilie sind aber noch nicht am Ende denn sie kämpft Tag für Tag gegen ihre Angst an, die sie manchmal einfach überkommt wenn sie irgendetwas gruselt. Vor fremden Menschen hat Canela zum Beispiel noch Angst aber es gibt bereits ein paar Menschen, denen Canela schon vertraut und sich auch mal kraulen lässt. Sie liebt mittlerweile lange Spaziergänge, wenn sie an ungestörten und ruhigen Orten spazieren geht ist sie ein fröhlicher Galgo. Sie hat auch schon viele Hundefreunde gefunden mit denen sie ausgelassen spielt. Canela fühlt sich frei wenn sie laufen kann, jedes Mal bekommt sie dabei ein Lachen im Gesicht und hüpft wie ein Pflumi über die Wiesen. Es berührt einen sehr das mit anzuschauen, wie sie dann ihre Angst vergisst und einfach nur mal einen Moment das Leben genießt.

 

Ein weiteren Umzug möchten wir Canela daher unbedingt ersparen, da dies Canela vollkommen zerbrechen würde. Canela soll daher als Dauerpflegehund in ihrer jetzigen Pflegestelle verbleiben und wir vom Verein möchten die Familie dabei finanziell unterstützen, da dort ein dritter eigener Hund finanziell nicht Möglich ist. Zum Wohle von Canela wird sie daher ein Patenhund und sucht dringend Paten, die sie bei ihrem weiteren Weg ins Leben unterstützen möchten.

 

Canela braucht Unterstützung bei:

  • den anfallenden Tierarztkosten
  • der Hundesteuer die leider mancherorts auch für Pflegehunde erhoben wird, Hundefutter
  • unvorhergesehenen Kosten

Canelas Paten sind:

Karin K.-T. 25 €

Vielen herzlichen Dank


Gerar - seit September 2015 in seiner Pflegestelle in Hambergen

Gerar wurde im Juni 2015 in Spanien geboren und mit einem lebensbedrohlichen Infekt im Alter von 5 Wochen vor unserem spanischen Partnertierheim Segovia ausgesetzt. Gerar kam direkt in eine Tierklinik und verbrachte einge Tage dort im Kampf um Leben und Tod. Der kleine Mann schaffte es, der Infekt wurde erfolgreich bekämpft und er durfte in eine spanische Pflegestelle umziehen. Während seiner weiteren Genesung dort passierte ein schrecklicher Unfall - ihm fiel ein schwerer Stuhl auf den Rücken, der eine Quetschung des Rückenmarks verursachte und eine Lähmung der hinteren Gliedmaßen zur Folge hatte. Dank sofortiger medizinischer Versorgung und Therapie gelang es, dass Gerar seine Beine wieder bewegen kann. Im September 2015 kam er dann in Deutschland an und hier wurde die Therapie weiter fort gesetzt. Er geht zur Physiotherapie um Verspannungen zu lockern und Muskeln im Unterwasserlaufband aufzubauen sowie zusätzlich auch regelmäßig zur Osteopathie. Kontrolluntersuchungen mit Röntgenstatus bei einem neurologischen Facharzt ergaben damals, dass er seine Gehbehinderung nie ganz kompensieren wird. Kurz gesagt: er kann gehen, aber hat auch einige "Special Effects" mit dabei z.B. wenn er an Tempo zulegt, stürzt er öfters. Gerar ist ein liebenswerter und fröhlicher Galgo, der auch mal Flausen im Kopf hat. Er ist oftmals recht impulsiv und distanzlos, auch aufgrund seiner Behinderung, da er sein Tempo schlecht verringern kann bzw. kurz vor dem Kontakt umplumpst. Aber Gerar lebt sein Leben, ist fröhlich, aktiv und macht fast alles mit. Unseren "Wackelpudding" haben wir aus der Vermittlung genommen, da niemand der zu Gerar passen könnte, diesen Herzbuben aufgrund seiner Behinderung aufnehmen wollte. Er bleibt als Dauerpflegehund, da er sich wohl fühlt und bei Andrea immer so geliebt werden wird, wie er ist.

 

Gerar braucht Unterstützung bei:

  • Physiotherapie
  • Osteopathie
  • der medizinischen Behandlung und Versorgung

Gerars Paten sind:

Kerstin O. 20 Euro

Ingrid L. 30 Euro

Vielen herzlichen Dank


Gracia - seit September 2015 auf ihrer Pflegestelle in Simmerath

Gracia war ebenso ein Notfall wie die leider bereits verstorbene Galga Menda, Astrid und die leider auch bereits verstorbene Chispa es gewesen sind, die ihr langjähriges Rudel und Heim aufgrund der sehr schweren Erkrankung ihres Herrchens verlassen mußten. Gracia wurde damals in Socuellamos/Spanien auf das Geburtsjahr 2005 geschätzt und kam 2008 in ihre Familie nach Deutschland. Als sie als Notfall im September 2015 auf ihre Pflegestelle kam war sie stark übergewichtig, weil sie durch die schwere Erkrankung ihres Herrchens nur noch Auslauf im Garten hatte. Sie war anfangs sehr ängstlich und zurückhaltend, das hat sich aber dann nach etwas Zeit gelegt. Nach über einem Jahr in ihrer Pflegestelle ist sie ein aufgeschlossener Hund, der sein neues Leben sichtlich genießt, hat mittlerweile 7kg abgenommen und ihr Idealgewicht erreicht. Da sie keinerlei Adoptionsanfragen hatte und sie sich so wohl fühlt in ihrer Pflegestelle und ihrem neuen Rudel, möchten wir sie nun nicht mehr umsetzen und haben im Januar 2017 beschlossen sie als Dauerpflegehund dort zu belassen um ihr eine weitere schmerzliche Trennung in ihren alten Tagen zu ersparen. Sie ist wieder ein glücklicher Hund geworden und liebt ihre neue Pflegefamilie sehr.

 

Gracia braucht Unterstützung bei:

  • den anfallenden Tierarztkosten
  • der Hundesteuer die leider mancherorts auch für Pflegehunde erhoben wird, Hundefutter
  • unvorhergesehenen Kosten

 

Gracia hat leider noch keine Paten

Peaches - seit 2017 auf ihrer Pflegestelle bei Coswig

Als die nun 5 jährige Peaches 2017 auf ihre jetzige Dauerpflegestelle kam, war sie sehr ängstlich und unsicher den Menschen gegenüber. Sie kannte absolut nichts und war mit ihrer neuen Situation völlig überfordert. Dies zeigte sich in ihrem grobtappsigen

und ungestümen Verhalten. Bei ihrer rassetytischen Größe und noch voll im Wachstum, war das damals schon eine ziemliche Herrausforderung für die Pflegefamilie. Da bei Peaches schon früh das Cauda-equina-Syndrom, eine Verengung des knöchernen Kanals um die Nervenwurzeln im Lendenwirbelbereich, eine angeborene Fehlstellung der Hinterbeine sowie Hüftdysplasie festgestellt wurde, war es nicht immer einfach, einen jungen Hund zu bremsen wenn er mal schmerzfreier ist und zu begleiten in Schmerzphasen. Peaches kann nicht lange laufen auch das Sitzen fällt ihr deutlich schwer. Die Pflegefamilie hat gelernt, ihre Stärken und Schwächen gut aufeinander abzustimmen und mit diesen zu arbeiten, damit Peaches mit ihrem Handicaps gut zurecht kommt. Peaches wird ihr Leben lang auf emotionale und physiche Hilfe angewiesen sein. Sie braucht regelmäßige Physiotherapien, die ihre Muskulatur stärken und vor allem auch die Schmerzen nehmen. Peaches ist mittlerweile physisch und psychisch gut eingestellt und aufgebaut, dass sie ein fast schmerzfreies Leben führen kann mit Hilfe der regelmäßigen Physiotherapie.


Momentan leidet Peaches noch an einer Veränderung in den Augen, die eine weitere tierärztlich Abgeklärung benötigt und wahrscheinlich eine OP mit sich bringen wird. Da Peaches und ihr Pflegefrauchen in den vergangenen Jahren eine sehr enge und liebevolle Beziehung aufgebaut haben und sie aufgrund der vielen Erkrankungen nicht vermittelbar ist wird Peaches als Dauerpflegehund dort verbleiben. Für Peaches suchen wir daher dringend Paten, die uns bei den vielen anfallenden Kosten für Peaches unterstützen möchten.


Peaches braucht Unterstützung bei:

  • für anfallende Tierarzt & OP Kosten
  • für ihre regelmäßige Physiotherapie
  • unvorhergesehenen Kosten
  • Futterkosten

Neuigkeiten über Peaches findet ihr auf ihrer Facebook Seite, die von der Pflegefamilie geführt wird-> 
Peaches ein Teddy im Hundepelz


Peaches Paten sind:

Kristina N. 15 Euro

Vielen herzlichen Dank


Momo (ehm. Nono) seit Januar 2021 in Deutschland auf seiner Pflegestelle in Bad Münstereifel   

Ein ganz besonderer Hunde-(Opi) hat den Weg zu uns gefunden, Momo ein Herz aus Gold, eine Engelsgeduld und großes Vertrauen, das schenkt er uns Menschen. Über Wochen wurde 3-mal am Tag der Blutzucker gemessen, dafür wurde dreimal täglich sein Ohr gepikst, kein Murren oder Mucken kam von ihm. Momo kann leider gar nicht alleine bleiben, da er alles frisst und ich meine wirklich alles, Socken, Pappe, Plastik, alles, was er in die Schnute bekommt, dabei ist er aber auch noch kreativ und kann Schränke öffnen. Somit muss Momo immer mit kommen, kein Problem für ihn, er ist einfach dabei, benimmt sich egal wo immer vorbildlich, ob in der Hundeschule, bei der Arbeit, im Restaurant oder während der Fluthilfe hier im Ort. Wir können uns da absolut auf ihn verlassen. Im Rudel hat er seinen Platz gefunden, allerdings mag er kein wildes Gerenne, was bei Galgos nun mal dazu gehört, wir nennen ihn liebevoll unsere Rennleitung oder unseren kleinen Polizisten. Aufdringliche stürmische Hunde bekommen deutlich erklärt, wie man sich zu benehmen hat, wer sich höflich vorstellt, wird höflich ignoriert.


Medizinisch brachte er einen kleinen Herzfehler mit aus Spanien, der gut eingestellt wurde und man merkt es ihm nicht an. Nach ein paar Wochen in Deutschland zeigten sich aber weitere Probleme, er bekam Anfälle und der 'Tierarzt Marathon' begann. Da zwei Diagnosen am Ende im Raum standen und nur durch gute Beobachtung seines allgemein Befinden eingestellt werden können, durfte Momo sein Köfferchen auspacken und als Patenhund hier bei uns in der Eifel bleiben. Seine Diagnosen waren das 'Insulinom' oder 'atypische Morbus Addison'. Ersteres können wir ziemlich sicher ausschließen, da es ihm unter der aktuellen Therapie stetig besser geht und er auch immer fitter und aktiver wird. Für das Atypische-Morbus-Addison benötigt Momo täglich Prednisolon.





Momo braucht Unterstüzung bei: 

  • der medikamentösen Therapie (Fortekor Gourmet Flavour und Prednisolon)
  • anfallende Tierarztkosten
  • anfallende Physiotherapie
  • Futterkosten
  •  

Momos Paten sind:

Annika M. 20 Euro

Silke G. 10 Euro

Jessica P. 10 Euro

Vielen herzlichen Dank

Ich suche ein Zuhause:

Princesa, Hündin (Mischling)

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Veranstaltungen:

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mehr Infos dazu gibt es auf den Internetseiten der Initiatoren unter: www.gulahund.de